1 Dezember 2013 - 20:30

Der iranische Präsident Hassan Rohani hat zur vollständigen Bekämpfung des Terrorismus und Extremismus in der Region und auf der ganzen Welt die Zusammenarbeit aller Länder vorausgesetzt.

Beim Treffen mit dem syrischen Ministerpräsidenten Wael Al-Halghi heute in Teheran nannte Rohani den Terrorismus das größte Problem in der Region. Dieses Problem bedrohe die ganze Welt und besonders die Nationen in der Region und alle sollten sich dagegen wappnen, so Präsident Rohani. "Die gefährlichsten Terroristen haben sich heute in Syrien versammelt. Der Widerstand der Nation in diesem Land gegenüber dem Druck aus dem Aus- und Inland ist bemerkenswert", ergänzte er.
Rohani wies auf seine Konsultationen mit einflussreichen Ländern der Welt und Region zur Bewältigung der Krise mit einem Mindestmaß an Unkosten und ohne Krieg hin und betonte: "Iran hat alles in seiner Macht stehende unternommen, damit es einen Krieg in der Region und in Syrien verhindern kann."
Er äußerte die Hoffnung, dass die bilateralen Beziehungen zwischen Iran und Syrien in allen Bereichen ausgebaut werden.